Ein Appell an alle, die denken, Lima sei nur Stress. Kommt her und lasst euch drauf ein! Diese Stadt ist an vielen Stellen sogar schoener als Berlin und das ist ein grosses Lob von mir, der Berlin liebt!
Es gibt einen, meiner Meinung nach, einzigartigen Kuestenstreifen, der romantischer nicht sein koennte, wunderschoene alte Plaetze und ein wahnsinns Nachtleben!
Ich muss sagen, dass ich mich ein wenig verliebt habe in diese Stadt. Ich bin hier sehr gluecklich!
Es gibt einen, meiner Meinung nach, einzigartigen Kuestenstreifen, der romantischer nicht sein koennte, wunderschoene alte Plaetze und ein wahnsinns Nachtleben!
Ich muss sagen, dass ich mich ein wenig verliebt habe in diese Stadt. Ich bin hier sehr gluecklich!
Hier wohne ich!! klick me.
Bademantel in Sonne auf Sonnendach
Mein Online Tagebuch
07.2008
26.07.2008
Jetzt doch schon en bissel vorher. Na ja, also noch knapp ne Woche bis es für mich, zwar erst einmal nach Frankfurt, los geht.
Hab mir vorgenommen heute schon mit Sachenrauslegen anzufangen, doch wie ich mich kenne....ja ja.
Ich freue mich rieseig auf Lima. Ich hab die Links ja auf die Seite gestellt, ich muss echt dagen, dass mir die Unterkunft richtig gut gefällt. Scheint ne echt super Lage zu haben und ich muss nocht nicht mal Putzen. Selbst mein Bett wird einmal die Woche neu bezogen und vielleicht bekommen wir es hin, dass meine freundin auch dort wohnen kann.
Vor allem Freu ich mich neben dem Surfen auf meine Einsatzstelle in Lima.
Eine Mitarbeiterin des DEDs hat mir ne längere Mail geschrieben, worum es grundsätzlich bei dem Projekt geht. Dieses, so scheint es, fungiert als Dachverband von rund ein Drittel aller Gemeinden in Peru. Versucht wird, Mitentscheidungsmöglichkeiten der Gemeinden zu stärken und deren Einfluss im stark zentralistische grprägten Staat auszuweiten. Dies ist unbedingt notwendig um Entwicklung in den so verschiedenartigen Regionen zu fördern. Viele Leute leben immer noch unter der Armutsgrenze, d.h. verdienen weniger als 1$ am Tag.
"Neben der Lobby-Arbeit unterstützt REMURPE die ländlichen Gemeinden (v.a. inden armen Anden- und Küstengebieten) beim Capacity-Building, d.h. Seminare, Dialogveranstaltungen, Aufbaustudiengänge und Studienreisen durch,um die Bürgermeister und Gemeindebeamten fortzubilden, damit sie besser ihrepolitische oder technische Funktion erfüllen können."(Ausschnitt aus einer Mail von Anke)
Mein arbeitsplatz wird im Bereich der lokalen Wirtschaftsförderung undRessourcenschutz sein, in dem wir die Kapazitäten der Gemeinden fördern, in diesen Themen "fit" zu werden und eine ihrer Funktion gemässen Rolle zuübernehmen. Die Idee ist, den Abteilungsverantwortlichen dabei zu helfen, die geplanten Seminare, Workshops, etc. vorzubereiten und durchzuführen sowie bei der Diffusion der Veranstaltungen über die Homepage der REMURPE und andere Medien beizutragen. Auch ist es wichtig, die durchgeführten Aktivitäten zuevaluieren, damit man sieht, ob sie einen Nutzen für die Gemeindebeamtenhaben.
(Teile aus Mail kopiert)
Jetzt doch schon en bissel vorher. Na ja, also noch knapp ne Woche bis es für mich, zwar erst einmal nach Frankfurt, los geht.
Hab mir vorgenommen heute schon mit Sachenrauslegen anzufangen, doch wie ich mich kenne....ja ja.
Ich freue mich rieseig auf Lima. Ich hab die Links ja auf die Seite gestellt, ich muss echt dagen, dass mir die Unterkunft richtig gut gefällt. Scheint ne echt super Lage zu haben und ich muss nocht nicht mal Putzen. Selbst mein Bett wird einmal die Woche neu bezogen und vielleicht bekommen wir es hin, dass meine freundin auch dort wohnen kann.
Vor allem Freu ich mich neben dem Surfen auf meine Einsatzstelle in Lima.
Eine Mitarbeiterin des DEDs hat mir ne längere Mail geschrieben, worum es grundsätzlich bei dem Projekt geht. Dieses, so scheint es, fungiert als Dachverband von rund ein Drittel aller Gemeinden in Peru. Versucht wird, Mitentscheidungsmöglichkeiten der Gemeinden zu stärken und deren Einfluss im stark zentralistische grprägten Staat auszuweiten. Dies ist unbedingt notwendig um Entwicklung in den so verschiedenartigen Regionen zu fördern. Viele Leute leben immer noch unter der Armutsgrenze, d.h. verdienen weniger als 1$ am Tag.
"Neben der Lobby-Arbeit unterstützt REMURPE die ländlichen Gemeinden (v.a. inden armen Anden- und Küstengebieten) beim Capacity-Building, d.h. Seminare, Dialogveranstaltungen, Aufbaustudiengänge und Studienreisen durch,um die Bürgermeister und Gemeindebeamten fortzubilden, damit sie besser ihrepolitische oder technische Funktion erfüllen können."(Ausschnitt aus einer Mail von Anke)
Mein arbeitsplatz wird im Bereich der lokalen Wirtschaftsförderung undRessourcenschutz sein, in dem wir die Kapazitäten der Gemeinden fördern, in diesen Themen "fit" zu werden und eine ihrer Funktion gemässen Rolle zuübernehmen. Die Idee ist, den Abteilungsverantwortlichen dabei zu helfen, die geplanten Seminare, Workshops, etc. vorzubereiten und durchzuführen sowie bei der Diffusion der Veranstaltungen über die Homepage der REMURPE und andere Medien beizutragen. Auch ist es wichtig, die durchgeführten Aktivitäten zuevaluieren, damit man sieht, ob sie einen Nutzen für die Gemeindebeamtenhaben.
(Teile aus Mail kopiert)
08.2008
Endlich sind wir da! Lima, romanitisch im minaflorischen Nebel. Fast ein wenig Kleinstadt, wenn man den wütenden Verkehr ausklammert. Meißt kleine, süße, alt ausseende Gebäude säumen den park Kennedy, gesprenkelt mit kleinen Betonkästchen, die auch den Rest der Stadt zu prägen scheinen. Auf der kleinen Parkanlage, gegenüber einer in verschiendene Faben angestrahlter Kirche, wurde erst poltitsche diskutiert und dann gerockt! Viele Menschen waren da, von denen dieser Platz an diesem Abend gelebt hat. Besonders angenehm empfand ich die wenig aggressive Stimmung der Menschen im Vorbeigehen, flüchtige, wenig annonyme Blicke in einer Grossstadt, wie anders!
